Danksagung

Der Toteiskesselweg verläuft im Gemeindegebiet der Marktgemeinde Haag, der Marktgemeinde Gars am Inn und der Gemeinde Reichertsheim. Wir danken den Bürgermeistern aller drei Gemeinden für ihre ideelle Unterstützung und speziell der Gemeinde Haag für die 15 wertvollen Findlinge, die sie für den Toteiskesselweg gestiftet hat.

Unser Dank gilt der Familie Goetzke und vielen Bürgern von Haag und anderen Orten, deren großzügige Spenden an den Bund Naturschutz, Ortsgruppe Haag, die Einrichtung des Toteiskesselweges ermöglicht haben.

Wir danken auch den Mitarbeitern des Landratsamts Mühldorf, der Marktgemeinde Haag und der Regierung von Oberbayern für ihre hilfreichen Anregungen und ihre tatkräftige Unterstützung.

Unser besonderer Dank gilt Lucia Karrer. Ohne ihre Diplomarbeit, „Die Toteiskessel der Haager Soll-Landschaft – Bestand, Gefährdung und Schutz“ und ihre tatkräftige Unterstützung und Beratung wäre der Toteiskesselweg nie entstanden.

Wir sind auch sehr froh, daß wir den Geologen Dr. Johann Wierer für das Projekt gewinnen konnten. Sein Einsatz und seine wertvollen Ratschläge haben uns sehr geholfen.

Wir danken dem Biologen Alfred Ringler für die Erlaubnis, seine Abhandlung “ Toteiskessel, Kleinsümpfe und Flurtümpel – auch in Südbayern stark bedroht“ als zusätzliche Information zu veröffentlichen.

Wir möchten auch allen Landwirten, Grundstücksbesitzern und engagierten Helfern danken, die die Entstehung des Wanderwegs unterstützt und ermöglicht haben. Ein herzliches Dankeschön an Franz Schwarz für die Überlassung von sechs Findlingen für die Erweiterung des Wanderweges.

Ganz besonders danken wir auch der Gerhard und Ellen Zeidler-Stiftung, Waldkraiburg, deren großzügige Spenden in 2011 und 2012 zur Sanierung von einzelnen Toteiskesseln an dem Toteiskesselweg beigetragen haben. Ebenso für die Förderung der Erweiterung des Toteiskesselweges in den Jahren 2012-2013.